Kurzgeschichten





Die kaputte Zeitmaschine

Professor Rehli hatte eines Tages eine Verrückte Idee. Er dachte er könnte eine Zeitmaschine bauen. Seine Helfer dachten zuerst er Spinnt und als es sich weiter verbreitete, sagten die Menschen:" Der hat ja einen Vogel." In der Zeitung berichtet Professor Rehli aber:" Jetzt denkt ihr vielleicht ich spinne aber wenn die Zeitmaschine gebaut ist sagt ihr nichts mehr."

Monate vergingen, als man fast nichts mehr von der Zeitmaschine hörte stand auf einmal einen Bericht von Professor Rehli:" Die Zeitmaschine ist endlich vollendet. Sie steht da in seiner ganzen Pracht." Auf einmal verbreitete sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Als der Professor seine Alltägliche Morgenzeitung las, sah er ein wichtiger Bericht: "Die Menschen wollen diese Zeitmaschine sehen sie glauben nicht das dieses Wunder stimmt." Der Professor wurde ein wenig verrückt." Die sollen ihre Präsentation bekommen." Am nächsten Morgen holten alle Einwohner eine Zeitung. Die Menschen lasen:" Eine Präsentation erfolgt in einer Woche. In einer Woche fand die Präsentation statt, in einer Turnhalle. Eine riesige Menschen Menge war in der Turnhalle versammelt. Als Professor Rehli auf die Bühne ging jubelten ihm alle zu. Ein Helfer schob die Maschine auf die Bühne. Ein Zuschauer rief:" Von wo wollen wir wissen das diese Maschine auch wirklich funktioniert!" Es wurde langsam unruhig bis der Professor sagte:" Wegen dem haben wir uns alle hier versammelt. Ich reise jetzt durch die Vergangenheit und bringe euch etwas mit."

(Fortsetzung folgt.... Wir sind gespannt)

Schlägerei auf dem Schulhof

An einem Schultag wie jeder andere ging ich in die Schule. In der Pause kam Martin und packte mich an der Schulter. Ich wusste schon was jetzt kommen würde. Wie jede Pause verlangte er von mir mein Pausengeld. Jeder von unserer Klasse hasste diesen Typ weil er so stark und gross ist. Aber an diesem Tag sollte alles anders sein. Mein bester Freund Robin kam zu mir und sagte:" Lass dir das nicht gefallen" aber ich sagte Robin:" Martin ist viel stärker als ich." Robin antwortete:" Von wo willst du das wissen?" Ich überlegte und erwiderte:" An dieser Sache ist was Wahres dran." Am Abend dachte ich an die Worte die mir Robin sagte. Als ich einschlief träumte ich, ich würde gegen Martin kämpfen. Ich verpasste ihm einen Magenbox und er fiel zu Boden. Am Schluss jubelte mich das ganze Schulhaus an. Am nächsten Morgen war ich überzeugt das ich im heute mein Pausengeld nicht geben würde. Am nächsten Tag sagte ich Robin:" dieses mal werde ich wenn es sein muss eine Prügelei zwischen mir und Martin anfangen." Robin sagte:" Ich werde dir die Daumen drücken." Als die Pausenglocke läutete und ich auf den Schulhof ging sah ich hinter mir Martin. Er sagte:" Rück das Geld raus oder sonst passiert was, was du lieber nicht erfahren solltest." Ich sagte:" Dieses Mal kannst du selber dein Essen bezahlen." Martin prahlte:" Das hättest du lieber nicht gesagt! Wir treffen uns auf dem Schulhof nach der Schule." Ich sagte nichts mehr nickte nur noch schnell. Ich war sehr nervös. Während der Schule konnte ich mich fast nicht konzentrieren. Draussen auf dem Schulhof wartete Martin bereits. Ich blieb eine Weile stehen und sah Martin direkt die Augen. Robin wünschte mir viel Glück. Ich lief direkt auf Martin zu. Alle Schüler vom ganzen Schulhaus besammelten sich um uns herum. Wenn Martin wüsste wie ich Angst hatte. Er sagte mir:" Können wir anfangen?" Ich sagte nichts, nickte nur. Wie im Traum schlug ich ihm einen Magenbox und er fiel zu Boden wie es in seinem Traum vorkam. Ich freute mich schon, aber er blieb nicht liegen, er stand voller Wut auf und schlug mir ein blaues Auge. Ich empfand noch nie so einen Schmerz. Ich stand voller Wut auf, die Energie sprudelte mir zu Kopf und ich schlug ihm ins Gesicht wie ich es noch nie gemacht hatte. Er fiel, aber dieses Mal stand er nicht mehr auf, sondern lag längere Zeit am Boden. Robin und alle anderen jubelten mir zu. Ich fühlte mich noch nie so gut aber dann fiel ich auch zu Boden, wegen des Schlages der mir Martin verpasst hatte.

Glück in letzter Minute

Peter hatte heute einen Fussballmatch. Er traf sich mit seiner Mannschaft um zehn Uhr beim Fussballplatz. Es war ein sehr wichtiger Match für uns, weil wir auf der Siegestabelle auf dem zweitem Platz waren und gegen die Erstplätzler Spielen mussten. Wir spielten uns ein und dehnten uns ein bisschen.

Dann begann der Match. Alle waren sehr gut drauf, doch es war sehr heiss und darum wurde Peter viel schneller müde. Peter und alle andern waren sehr nervös. Wir liefen alle in einer Zweierreihe auf das Fussballfeld. In einer Reihe standen wir und die gegnerische Mannschaft stand auf der anderen Seite. Peter war in der Verteidigung. Unserer Trainer motivierte uns noch ein bisschen. Der Schiedsrichter pfiff und der Match begann. Die gegnerische Mannschaft machte den ersten Angriff. Wir bemerkten, dass die Gegner einen sehr guten Stürmer hatten. Der gegnerische Stürmer drippelte nach vorn hob zum Schuss an und schoss ein Tor.

Unser Trainer schimpfte besonders Peter und die andern Verteidiger an. Unser bester Stürmer Mic regte sich sehr auf. Er spielte fast nie mehr ab. Als er Viktor sah gab er ihm eine wunder schöne Flanke. Mit einem Kopfball beförderte er den Ball ins Tor. Der Torwart hatte den Ball fast gefangen doch er landete im Tor. Jetzt stand es 1:1 unentschieden als der Schiedsrichter Pause pfiff trinken wir ein bisschen Isostar und ruhten uns ein bisschen aus. Unser Trainer sagte uns was wir besser machen können und sagte:" Jetzt geht ihr raus und zeigt es dehnen." Peter sagte vor sich hin:" Wir müssen sie besiegen denn ein Unentschieden würde nicht reichen." Die zweite Halbzeit begann. Der gute Stürmer der gegnerischen Mannschaft drippelte nach fron. Als er etwa sechzehn Meter vor dem Tor war wollte er schissen doch Peter rannte so schnell er konnte und schoss den Ball vor dem Stürmer weg. Aber der Stürmer wollte den gerade auch noch schießen und er schlug mir voll in das Schienbein Peter lag fast drei Minuten auf dem Boden Peter musste raus. Peters Trainer schüttete ihm Wasser auf sein Schienbein. Peter wurde sehr überstellig und wollte wieder spielen.

Nach zehn Minuten wurde Roni ausgewechselt gegen Peter. Ich war immer noch sehr sauer auf den Stürmer. Als ich den Ball bekam schoss ich nach forn zu Marg er spielte in die Mitte zu Mic. Der gegnerische Verteidiger war aber sehr gut und nahm Mic den Ball weg. Der Verteidiger schoss voller Kraft den Ball nach forn zu einem Stürmer er schoss, aber daneben. Der Trainer rief:" Jetzt voll auf Angriff spielen denn das Spiel geht nur noch fünf Minuten.

Peter bekam noch einmal den Ball er rannte nach forn und drippelte zwei aus. Peter gab ein Pass zu Mic, Mic schoss. In dieser Zeit rannte Peter nach vorn. Der Ball prallte an der Latte ab und der Ball flog zu Peter. Dass Spiel ging noch dreissig Sekunden, Peter schoss in die Ecke des Tores und schoss ein Tor. Dann war der Match und wir gewannen.


Alle Rechte vorbehalten Buchprojekt: Schulhaus Feld, Grabs, CH



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